Tagebuch #18

Mein Fokus liegt zurzeit wo anders. Nicht da wo er sein sollte. Nicht da wo ich ihn will. Ich versuche es zu ändern, doch ich komme dagegen nicht an. Ich versuche mein Bestes zu geben, gebe aber nicht mein Bestes. Wie denn auch? Ich bin so ausgelaugt und die Ablenkung ist nicht weit. Ich erkenne mich nicht wieder. Wo ist das Mädchen, dass alles für ihre Träume gab? Wo ist sie verloren gegangen? Ist ihr Herz zu schwach? Erloschen? Es ist bereits so lang her, dass die Passion, die Leidenschaft, in meinem Leben präsent war. Das Leben ist mehr als schnell. Ich mehr als langsam. Bekomme das Ganze nicht mehr unter einen Hut. Habe das Gefühl, dass andere so viel mehr schaffen. Nehme mir vor, besser zu sein, und halte es mal wieder nicht ein. So sinnlos. So trübe.

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2 Gedanken zu “Tagebuch #18

  1. ich glaube, du erwartest zuviel von dir. das klingt nicht gut und wirft dich in diesen teufelskreis aus trübsal. das matte wetter und das grau in grau da draußen hinter deinem fenster wirkt sich nicht grad förderlich aus. vielleicht solltest du jetzt erstmal an dich denken und auf dich achten und alles geben, damit du dich wieder wohlfühlst mit dir und dann, ja dann, kommt alles andere von selbst <3

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