Worte und Bilder

Es fällt mir schwer diesen Post zu schreiben. Ich habe eine Distanz entwickelt. Nachgedacht. Gegrübelt. Und gelebt. Ich hab schon länger nichts veröffentlicht. Gründe dafür gibt es mehr als genug, jedoch erwähnen werde ich sie erneut nicht.     
Ich habe Ideen. Ich will sie umsetzten. Doch was ist zurzeit richtig und was ist falsch? Worauf soll ich mich fokussieren und in was all meine Energie stecken? Es ist nicht so einfach. Müdigkeit nimmt schnell die Kontrolle ein. Distanz ist größer als je zuvor. Zumindest scheint es so. Möglicherweise tu ich alles richtig. Doch ich bezweifle es herzlichst.
Ich will für meine Worte, für die Klänge die entstehen, bewertet werden. Ein Rezept zum Erfolg ist es wohl eher nicht, dennoch konzentrieren will ich mich zuerst auf dies.
Ich frage mich nun, sind Worte bei einem Blog nicht mehr genug? Muss alles schön bunt oder ganz clean aussehen? Die ganzen Bilder scheinen doch zurzeit so viel wichtiger zu sein.                                                                                                   
„Hebe dich von der Masse ab!“, sagt man doch immer. Ich starte einen Versuch. Ein selbstexperiment. Ich will wieder regelmässiger bloggen. Doch vermutlich wird es in der nächsten Zeit nur Texte und keine Bilder geben. Meine Kamera ist kaputt, niemand könnte mir zurzeit helfen Fotostrecken aufzunehmen und ich will mich vorerst nur auf das Geschriebene konzentrieren. Es verfeinern und perfektionieren.

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