Tagebuch #4

22.06.2015

Es ist mal wieder so ein Tag. Ein Tag, an dem die Gedanken durch den Kopf schwirren und ihn einfach nicht verlassen wollen.

Ich bin krank – zumindest fühlt es sich so an – und hocke zu Hause rum. Schmiede Pläne anstatt etwas zu tun. Ich verschwende meine Zeit, liege im Bett und schaue Serien. Dabei könnt ich die Zeit doch so viel besser nutzen. Doch wie soll man es machen, wenn man sich nicht konzentriernen kann? Wenn man mit den Gedanken ganz wo anders ist und am liebsten schlafen würde, denn die Nacht glich dem Tag und man konnte nicht schlafen. Ich bin müde, in meinem Kopf spüre ich ein stechen, denke an die Zeit, die vor mir liegt und an die ganze Arbeit, die getan werden muss, um meine Ziele zu erreichen. Ich bin eindeutig eine Grüblerin, doch das schadet mir nur. Doch wie beendet man seine Gedanken? Wie zieht man einen Schlussstrich? Wie trickst man sich selbst aus?

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