Sommerferien ♥

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Hallöchen ihr Lieben, die erste Sommerferienwoche ist bereits um. Es ist unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Findet ihr nicht? Eigentlich habe ich eingeplant pünktlich zu dem Beginn der Sommerferien einen Post zu veröffentlichen, der euch einen Einblick in meine Planung dieser Zeit gibt, doch – wie soll es auch anders sein? – habe ich es leider nicht geschafft. Einer der Gründe war eindeutig der Besuch meiner Großeltern! Wisst ihr, meine ganze Familie wohnt in Polen und wenn die Großeltern einen dann zum ersten Mal in Deutschland besuchen, dann verbingt man gerne Zeit mit ihnen, anstatt vor dem Pc zu hocken. Wenn ich aber nicht mit ihnen unterwegs war, dann mit meinem Freund, oder mit allen zusammen. Ich hab mich so gefreut einfach die Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen. Es tat einfach gut und ich fand, dass es eine ziemlich schöne Zeit war. Was außerdem noch schön war? Das Wetter! In der Stadt, in der ich lebe ist eher Dauerregen angesagt, da war der Sonnenschein eine nette Abwechselung. Weiterlesen »

Vogue

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Mode ist überall. Im Kiosk gibt es unzählige Magazine, die über die neusten Kollektionen und deren Designer informieren. Im Internet gibt es hunderte von Blogs von Frauen und Männern, die über ihre Erlebnisse mit Mode schreiben und ihren eigenen Stil präsentieren. Und auf YouTube kann man viele verschiedene Lookbooks finden, die beinahe zu jedem Ereignis, sei es das erste Date oder ein Urlaub, Ideen und Inspirationen geben. Die wohl größte und bekannteste Zeitschrift, die sich mit Mode auseinandersetzt ist die Vogue. Die Models, die es auf das Cover schaffen, bezeichnen das als einen der Höhepunkte ihrer Karriere. Die Designer, die in dem Magazin vorgestellt werden, fühlen sich geehrt. Wer also Erfolg in der Modewelt haben will und talentiert genug ist, erscheint in der Vogue. Wie es aber eigentlich dazu kam, dass die größte Modezeitschrift der Welt nun solch einen Stellenwert in der Welt hat, wissen nicht viele.

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Work in progress

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Es gibt so viele Baustellen, nicht nur auf der Straße, sondern auch in unserem eigenen Leben. Wir leben Tag ein, Tag aus. Voller Ziele und Träume, ermüdet, voller Sorgen. Doch wir machen stets weiter, denn irgendwann wird die Zeit kommen, an der wir unsere Baustellen endlich anfangen, beenden oder weiterhin unberührt lassen.

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DIY: Ich liebe dich weil…

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Ich liebe es Menschen, die ich liebe und die mir wichtig sind zu überraschen und ihnen eine Freude zu machen. Doch meistens nimmt der Alltag einen viel zu sehr in Anspruch und wir vergessen unseren Lieben zu zeigen was sie uns doch bedeuten. Ich hab lange überlegt wie ich meinem Freund eine kleine Überraschung machen könnte, doch mir wollte nichts einfallen. Als ich dann eines Tages in einem Laden war und das süße Glas gesehen hab, bekam ich sofort eine Idee : Gründe wieso ich ihn eigentlich liebe! Paar Zettelchen, die einem erinnern, dass man geliebt wird und wofür genau. Wenn man eine Zeit lang zusammen ist, sich gestritten hat oder einfach erinnert werden muss, was einen liebenswürdig macht, kann man es hervorholen und es sich angucken. Ich glaube, dass auch wenn das Geschenk klein und ziemlich simple ist, eine große Freude machen kann. 

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Just take a breath

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Ein tiefer Atemzug. So langsam. So aussagekräftig. Um sie herum Stille. Wie lang sie doch nach ihr gesucht hatte. Und das ohne es zu wissen. Sie suchte nach Menschen. Nach Menschen, die sie ablenken würden. Von ihren Gedanken. Von ihr selbst. Und nun stand sie da. Mitten im Wald, ganz allein. Keine Menschenseele ausser ihr. Kein Gefühl der Einsamkeit, wie sie es erwartet hätte.

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Ein Neuanfang

1st Post

Ich freue mich so sehr diesen Post endlich anzufangen. Ein Beitrag, der nicht kleine Auswirkungen auf die Zukunft dieses Blogs haben wird. Ein Beitrag, auf dem ich so sehnlichst gewartet habe und endlich ist es so weit und ich kann beginnen diesen zu schreiben.
Ich werde wieder bloggen! Nach so langer Zeit, in der so viel geschehen ist, ich Menschen in mein Leben dazugewonnen, aber auch verloren habe, in der ich mich selber vergass und verlor, mich aber schließlich wiederfand, doch besser als davor. Ich bin ein Stück erwachsener geworden, auch wenn ich es nicht völlig bin. Das möchte ich eigentlich auch gar nicht, denn ich mag mich eigentlich so wie ich bin. Dennoch haben mich ein paar Erfahrungen geprägt. Entscheidungen, über die ich zu Grübeln hatte. Menschen, die meinten mir etwas zu sagen zu haben. Ich selbst und meine Gedanken, meine Ziele und meine Launen.
Und jetzt bin ich hier, sitze und schreibe und kann es kaum erwarten mein Leben endlich wieder mit euch zu teilen.
Mein Blog hatte inzwischen seinen ersten Geburtstag gefeiert, doch ich hatte ihn verpasst, nicht, dass ich es vergessen hätte, ganz im Gegenteil, an diesem Tag war es vor meinen Augen, ich konnte mich genau daran erinnern wie ich genau vor einem Jahr meinen ersten Post veröffentlich hatte. Doch ich war traurig, denn in diesem Moment hat der Blog einfach nicht in mein Leben gepasst, auch wenn ich es mir so sehr wünschte. Doch manchmal muss man einfach geduldig sein und irgendwann kann man endlich das machen, was man über alles liebt. Und das tu ich jetzt auch.

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Tagebuch #18

Mein Fokus liegt zurzeit wo anders. Nicht da wo er sein sollte. Nicht da wo ich ihn will. Ich versuche es zu ändern, doch ich komme dagegen nicht an. Ich versuche mein Bestes zu geben, gebe aber nicht mein Bestes. Wie denn auch? Ich bin so ausgelaugt und die Ablenkung ist nicht weit. Ich erkenne mich nicht wieder. Wo ist das Mädchen, dass alles für ihre Träume gab? Wo ist sie verloren gegangen? Ist ihr Herz zu schwach? Erloschen? Es ist bereits so lang her, dass die Passion, die Leidenschaft, in meinem Leben präsent war. Das Leben ist mehr als schnell. Ich mehr als langsam. Bekomme das Ganze nicht mehr unter einen Hut. Habe das Gefühl, dass andere so viel mehr schaffen. Nehme mir vor, besser zu sein, und halte es mal wieder nicht ein. So sinnlos. So trübe.

Tagebuch #17

Dortmund Collage

Puch, heute war ein turbulenter Tag. Das Ganze hat schon damit angefangen, dass ich um 11:30 Uhr aufgewacht bin, und um 12 verabredet war! Ich weiß nicht wie ihr es so seht, aber ich denke, dass halbe Stunde verdammt wenig Zeit ist, um Zähne zu putzen, was zu essen, sich zu schminken, anzuziehen, Tasche zu packen und noch ein paar andere kleine Nichtigkeiten zu erledigen. Eigentlich war es purer Zufall, dass ich überhaupt aufgestanden bin, da ich im Halbschlaf kurz auf mein Handy geschaut hab (ja, ich weiß Krankheit dieser Generation, aber was soll man machen!?). Wißt ihr es war so geplant, dass meine Mama mich um 9:30 Uhr weckt, die übrigens meistens sehr zuverlässig ist, aber heute hat sie es irgendwie vergessen. Als ich sie dann halb 12 genervt und gestresst fragte, wieso sie mich nicht geweckt hatte, sagte sie „Du wolltest ja, dass ich dich halb Zeee…“, ihr Blick wanderte zu der Uhr „Upss…“. Ja, so also begann mein Tag, ein bisschen hektisch, aber was solls. Wo es heute überhaupt hinging? Nach Dortmund. Ihr musst wissen, dass ich nicht weit von Dortmund wohne, jeder den ich kenne, aber auch wirklich jeder, war schon mehrmals dort, und guckte mich immer ungläubig an, als ich beteuerte, dass ich noch nie dort gewesen bin. Heute war es also eine kleine Premiere und niemand mehr wird mich doof angucken wenn wir über Dortmund reden  :D Weiterlesen »

01.01.2016

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Es ist mitten in der Nacht und ich schreibe diesen Post. Wir haben 2016. Endlich. Ich bin überglücklich! Voller Elan starte ich in das neue Jahr.
Wißt ihr, eigentlich wollte ich schon gestern einen Post veröffentlichen, wie die Meisten etwas von dem Jahr 2015 erzählen, aber es war einfach nicht so mein Jahr und ich tat mich schwer darüber zu schreiben. Konnte die passenden Worte nicht finden. Aber jetzt ist es endlich zu Ende und umso größer ist die Freude. Mit der Zahl 16 verbinde ich schon lange gute Sachen, und natürlich weiß ich, dass eine Zahl einen Menschen oder das Leben nicht ändert. Dennoch ist es ein Neuanfang und eine Chance alles besser zu machen.

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Frohe Weihnachten!

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Hallo ihr Lieben, ich wollte mich noch kurz bei euch melden, um euch frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit mit euren Familien zu wünschen. Ich hoffe ihr genießt diese Zeit mit euren Liebsten und lässt euch schön beschenken. 

Irgendwie kann ich es noch gar nicht fassen, dass wir heute schon wirklich den 24. Dezember haben! Ich meine, die Zeit verging irgendwie total schnell und ich bekam es gar nicht so wirklich mit wie schnell die Tage verflogen. Na gut, vielleicht gab das Datum, dass ich meistens in der Ecke meines Heftes schreibe, wenn man in der Schule eine Aufgabe machen muss, oder etwas abschreibt, eine kleine Erinnerung, aber dennoch.

Ich muss aber leider gestehen, dass ich noch gar nicht in Weihnachtslaune bin. Eigentlich hatte ich schon vor ein paar Wochen, sogar Monaten so schreckliche Lust auf Weihnachten und dazu auch die passende Stimmung, aber durch den Stress, den ich in der Schule, wegen all den Klausuren, hatte, ist sie weg und ich konnte sie bis heute leider nicht wieder finden. Das Wetter trägt auch nicht gerade viel dazu bei. Ich will Schnee! Es gibt doch nichts besseres als weiße Weihnacht, aber stattdessen fühlt es sich eher nach Herbst oder vielleicht Frühling an. Na ja, ist aber eigentlich total egal, denn das Wichtigste habe ich schließlich, meine Familie! Wir sind alle (fast) gesund und uns geht es gut, sodass wir heute eine wundervolle Zeit gemeinsam verbingen werden und ich freu mich unglaublich drauf. Vielleicht wird dann auch meine Weihnachtstimmung wieder zurückkehren. Auch alle Geschenke habe ich schon verpackt und sie warten nur noch darauf, heute Abend, geöffnet zu werden. 

Na gut, ich muss jetzt auch langsam gehen, meiner Mama bei den Vorbereitungen für heute helfen. Wie schon gesagt, wünsche ich euch alles Gute und eine tolle Zeit voller Liebe!

Wenn ihr wollt, könnt ihr mir natürlich verraten, wie es bei euch mit der Weihnachtsstimmung aussieht und wo oder mit wem ihr heute so feiert ;)

Tagebuch #16

Es ist unnötig sich Gedanken um jemandem zu machen, der eh keine Ahnung von einem hat. Mit dem man sich eine Zukunft, aber nicht die Gegenwart vorstellen kann.. Es ist schwer zu beschreiben was man eigentlich denkt. Was man fühlt, wenn man die angeblich kranke Person in einer Bar mit den Freunden sieht. Also sollte man jetzt schon aufhören? Am Anfang, wo es noch keine allzu großen Verletzungen gibt? Nur Risse. Beide müssen sich doch Mühe geben. Wieso gibt es dann jetzt schon so viele Lügen? Für mich ist nichts im Ordnung. Auch wenn du es vielleicht denkst. Was ist das eigentlich für ein Benehmen? Sind wir hier im Kindergarten? Das wird nicht gut gehen. Und ich habe keine Lust mich davon zu überzeugen, dass ich mal wieder Recht hatte. Das hab ich doch immer. Nicht wahr!? Antworte nicht. Sage nichts mehr. Denn auch wenn ich den Klang, zu wissen, dass du an mich denkst, nicht mehr erwarten kann, so kann ich es auch nicht mehr ausstehen, zu wissen, zu sehen, dass ich dadurch kaputt gemacht werde. Vielleicht muss man ja erstmal lernen mit sich selbst umzugehen. Vielleicht ist es einfach so, bevor man in das Leben eines anderen Menschen tritt. Vielleicht auch nicht. Was weiß ich schon? Nur die Frage, die noch übrig bleibt: Bin ich es oder du?

Tagebuch #15

Vielleicht wird eine gewisse Person diesen Post lesen. Vielleicht auch nicht. Doch wenn es der Fall sein sollte, wird er oder sie (ja, ich verrate nicht mal einen Ansatz), nicht wissen, dass er/ sie bei einem gewissen Punkt gemeint ist. Ihr wisst ja, dass ich schon sehr lange nichts mehr geschreiben habe, die Schule nimmt mich zu sehr in Anspruch, doch ich habe nicht vergessen, dass ich das hier brauche. Meine Gedanken, die ich sonst immer hier los geworden bin, befanden sich jetzt nur noch in meinem Kopf und störten mich viel zu sehr, als das ich sie da noch behalten wollen würde. Deswegen wundert euch bitte nicht, wenn hier mehr Fehler als sonst herrschen. Dies wird ein Post in dem ich einfach drauf los schreibe, ohne die Grammatik, Rechtschreibung oder Satzbau zu beachten. Einfach meine Gefühle und Gedanken. 

Stehen bleiben. Schule. Freunde. Neue und bereits bestehende Bekannschaften.

Wo kann oder soll ich den eigentlich anfangen!? Ich wollte bereits gestern einen neuen Post schreiben, aber mal wieder klappte dies nicht. In meinem Leben passiert zurzeit so viel aber auch nichts! Das ist so dämlich. Wieso? Wie kann es sein? Das eine schließt doch das Andere aus, oder nicht!? Nein, nicht ganz. Weiterlesen »

Die perfekte Fassade

Es kommt auf den Menschen an. Der eine überzeugt seine Mitmenschen mit einer Leichtigkeit, die der einer Feder entspricht, dass er glücklich und wohl auf ist. Der andere eben nicht. Vielleicht beiden, oder doch nur einem, bedeutet es viel als ein kleiner Lichtstrahl, in dem ach so trüben Leben der anderen zu gelten. Sie möchten perfekt wirken, ein Vorbild sein. Und so strengen sie sich an. Außen glänzt der Apfel, doch innen ist er längst schon reif, essen wollen würde ihn wohl kaum jemand. So wird alles getan, um toll zu sein, als toll angesehen zu werden. Und so entsteht die perfekte Fassade.

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Aber ich bin immer noch ich

Aber ich bin immer noch ich.

Es gibt Abende an denen man nachdenkt. Mehr als es einem lieb wäre. Langsame, tiefgründige Musik erfüllt den Raum und Gänsehaut bildet sich an unseren Armen. Es wird alles wiederholt. Alle Gedanken führen uns die Vergangenheit vor die Augen. Wie man früher war. Welche Fehler man begann. Wie man sich entwickelt hat.

Mit 14 meinte ich die zu sein, die ich für immer bleiben würde. Konnte mir nicht vorstellen, mich je zu verändern.
Mit 15 nahm ich meine erste große Liebe wahr. Wollte ihn kennenlernen.
Mit 16 haben wir uns, zum ersten mal, getroffen. Die Momente, mit ihm, haben mir gezeigt, dass das was ich mit 14 empfand, alles, nur keine Liebe, war.
Mit 17 war ich verloren, unzufrieden. Die meiste Zeit über. Gedanken, die kein Ende nahmen.
Mit 18 bin ich weiser. Doch nicht am Ende meiner Reise. Was ich noch lernen und erleben werde, kann ich mir vorstellen, sicher jedoch bin ich nicht, denn alles kann geschehen.
Mit 19 werde ich, vielleicht, auf diese Zeilen zurückblicken und mich fragen was mir, in dem Moment, durch den Kopf ging, als ich diese Wörter schrieb.

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Angreifbar

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Sag es nicht. Schreib es nicht. Damit machst du dich angreifbar.
Gedanken, die jeder hat, besonders, wenn er mit Menschen viel, persönliches, teilt. Ich kenne jemanden, der durch solch eine Denkweise, nun ja, jemanden verloren hat. Zu ängstlich verletzt zu werden. Ich kann es verstehen.
Doch, ich glaube, man sollte seine Ängste überwinden. Es ist an der Zeit. Es kommt ein Zeitpunkt an dem du sowas denkst. Und es ist wirklich wahr. Wir stehen uns meistens selber im Wege. Und dadurch verlieren, sehen nicht, vergessen, lassen liegen, so viele Möglichkeiten. Es macht mich traurig. Es macht mich traurig, dass ein Mensch so sehr verletzt werden kann, dass er Angst hat er selbst zu sein. Dass er Angst hat, zu vertrauen.

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Erinnerungen. Und wie wertvoll sie doch sind.

Manchmal wünsche ich mir, meine Augen wären wie eine Kamera. Könnten Situationen und Menschen als Bild und Video festhalten. Und rein theoretisch können sie es auch. Doch nicht so ganz wie ich es will. Könnte man doch den Moment festhalten, wenn der Himmel blau und ohne jede Wolke ist, während die Sonne scheint, der Wind mit unseren Haaren spielt und wir einfach nur zufreiden und glücklich grinsen. Könnte man diesen Moment und das Gefühl abrufen, wann immer es uns schlecht geht. Das wäre schön.
Nun wird jetzt einer behaupten, du kannst dich daran erinnern und wenn du diese Erinnerung brauchst, um dich besser zu fühlen, brauchst du doch nur an sie zu denken. Und zum Teil ist es wahr. Doch Erinnerungen verblassen. Das Gefühl wird irgendwo zwischen den Alltagsängsten verschwinden und die Kleinigkeiten, an denen man sich an diesem Tag so sehr erfeut hat, werden zwischen den Zukunftssorgen verstecken spielen. Das ist alles nicht so einfach. Nicht so wie man es gerne hätte. Manchmal täuschen uns unsere Erinnerungen, manchmal manipulieren wir sie selber, manchmal vergessen wir sie, und manchmal wünschen wir uns sie zu vergessen. Dabei sind sie so wichtig. Dabei brauchen wir sie doch so sehr. Denn sie können so viel bewirken. Oftmals reicht schon der, uns so vertraute, Geruch der Plätzchen, die unsere Mama oder Oma immer backten als wir noch klein waren, um so viele andere Erinnerungen unserer Kindheit zu wecken. Es reicht der Geruch, des frisch gemähtes Grasses um, mit den Gedanken, im Frühling zu sein. Es reicht der Windhauch, der unsere Haare verwuschelt, und mit uns eine Zeitreise zu dem Tag macht, als wir mit unseren Freunden so viel Spaß hatten.
Wir haben so viele Erinnerungen, dass wir sie niemals alle gleich frisch in unserem Kopf halten können. Deshalb hätte ich so gerne Aufnahmen von dem Sonnenuntergang mit dem Blick auf das Meer in England, der Lichter, die sich im Wasser spiegelten in Italien und des Spaziergangs, während die Vögel, auf dem, mit den Strahlen der untergehenden Sonne, bedeckten Himmel, fliegten, in Polen. Es gibt so viele Sachen die ich nicht vergessen will. Doch so wenig Speicherplatz in meinem Kopf.

Worte und Bilder

Es fällt mir schwer diesen Post zu schreiben. Ich habe eine Distanz entwickelt. Nachgedacht. Gegrübelt. Und gelebt. Ich hab schon länger nichts veröffentlicht. Gründe dafür gibt es mehr als genug, jedoch erwähnen werde ich sie erneut nicht.     
Ich habe Ideen. Ich will sie umsetzten. Doch was ist zurzeit richtig und was ist falsch? Worauf soll ich mich fokussieren und in was all meine Energie stecken? Es ist nicht so einfach. Müdigkeit nimmt schnell die Kontrolle ein. Distanz ist größer als je zuvor. Zumindest scheint es so. Möglicherweise tu ich alles richtig. Doch ich bezweifle es herzlichst.
Ich will für meine Worte, für die Klänge die entstehen, bewertet werden. Ein Rezept zum Erfolg ist es wohl eher nicht, dennoch konzentrieren will ich mich zuerst auf dies.
Ich frage mich nun, sind Worte bei einem Blog nicht mehr genug? Muss alles schön bunt oder ganz clean aussehen? Die ganzen Bilder scheinen doch zurzeit so viel wichtiger zu sein.                                                                                                   
„Hebe dich von der Masse ab!“, sagt man doch immer. Ich starte einen Versuch. Ein selbstexperiment. Ich will wieder regelmässiger bloggen. Doch vermutlich wird es in der nächsten Zeit nur Texte und keine Bilder geben. Meine Kamera ist kaputt, niemand könnte mir zurzeit helfen Fotostrecken aufzunehmen und ich will mich vorerst nur auf das Geschriebene konzentrieren. Es verfeinern und perfektionieren.

Tagebuch #13

14.09.2015

Heute war ein anstrengender Tag. Schon in der Frühe habe ich ihn gehasst. War voller Angst. So aufgeregt. Ich versuchte mir Mut zuzureden, jedoch wollte das nicht so wirklich klappen. Mein Herz pochte wie verrückt und meine Hände zitterten. Noch nie war ich so aufgeregt, vor keiner Prüfung, keinem Referat, keinem Auftritt. Wieso dann heute? Ich habe keinen Schimmer, jedoch bin ich sooooo glücklich, dass ich es hinter mir hab. Meine Theorie Prüfung. Endlich hab ich es geschafft. Für manche wird es nichts besonderes sein, mich jedoch kostete es jede Menge an Nerven und Aufregung. Wirklich. Noch nie hatte ich vor etwas so Angst. Irgendwie komisch, ich kann es immer noch nicht so ganz begreiffen. Wenn ich vor der Theorie Prüfung so aufgeregt und nervös war, wie wird das dann erst sein, wenn ich die praktische Prüfung absolvieren muss? Ich hoffe besser. Aber dafür hab ich noch Zeit. Jetzt genieße ich erstmal den Tag, denn ich habe bestanden und bin seeeehr glücklich!

Ein wenig Inspiration

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Ich liebe es mich von Bildern und Texten inspirieren zu lassen, weshalb ich euch heute eine kleine Portion Inspiration für den Tag mitgeben möchte.

Ihr könnt die Bilder zum Beispiel ausdrucken und sie irgendwo hinkleben wo ihr sie ganz sicher sehen werdet. Vielleicht an dem Spiegel in dem ihr euch jeden Morgen anschaut oder in den Kalender, den ihr tagtäglich benutzt. Es macht gute Laune, wenn ihr eine witzge, motivierende oder inspirierende Nachricht schon früh am Morgen seht und stimmt schon positiv auf den Tag ein.

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Tagebuch #12

Das Schuljahr hat vor kurzem erst begonnen und ich sehne jetzt schon das Ende herbei.

Ich sehne mich nach bunten Blättern und langen Spaziergängen in der herbstlichen Luft.

Ich sehne mich nach Weihnachten, den Markt und dem Geschmack der heißen Schokolade.

Ich sehne mich nach dem Gefühl der Geborgenheit.

Ich sehne mich nach den ersten Sonnenstrahlen, nach langer Zeit. Nach Frühlingsgefühlen.

Ich sehne mich nach langen Nächten, in denen man über alles quatscht. Nach Tagen voller Sonne auf der Haut und Spaß.

Und während ich mich so lange nach dem Gefühl der Erkenntnis gesehnt hab, so ist sie endlich da. So plötzlich und so köstlich wie ich es mir vorgestellt hab.

Tagebuch #11

Endlich kann ich mich mal wieder bei euch melden! Es tut mir wirklich schrecklich leid, dass ich die letzten paar Tage nichts gepostet hab, aber ich bin von morgens bis abends weg. Ich bin fast gar nicht zu Hause, und wenn schon, dann zum essen, duschen, Hausaufgaben machen und schlafen. Sonst kann ich nichts machen, denn die Zeit bleibt einfach weg. Die Schule und noch ein paar private Dinge nehmen mich einfach viel zu sehr in Anspruch, sodass ich nicht all das unter den Hut kriege, was ich will. Aber ich gelobe Besserung, und hoffe, dass ihr es mir nicht allzu übel nehmt. Die kommenden Tage wird auch ein extra Post erscheinen, in dem ich näher drauf eingehe, wieso ich gerade so wenig Zeit für den Blog habe. Außerdem hab ich schon die ein oder andere Idee, wie ich das mit den Posts für euch so auf die Reihe kriegen kann. Ja, ich sags euch, Organisation ist das A und O. Sonst hab ich (glaub ich) nichts mehr zu sagen, und wünsche euch einen schönen Abend.

Bis bald ihr Lieben

Menschen sind oberflächlich

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Sind wir mal ehrlich. Auch wenn die meisten Menschen sagen, der Charakter ist doch das, was man beachtet, so ist es in Wirklichkeit anders. Zumindest auf den ersten Blick.
Versteht mich nicht falsch. Ich lasse mich gerne von einem Charakter überzeugen, gebe jedem eine Chance, ganz gleich, was das Spiegelbild des Menschen sagt. Jeder verdient es gleich behandelt zu werden.
Aber wenn wir ehrlich sind, dann lassen sich die meisten von der Schönheit einer Person blenden, auch wenn sie vielleicht so falsch wie eine Schlange ist. Weiterlesen »

Ich blogge seit drei Monaten

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Ich blogge seit drei Monaten und vergleiche mich mit Blogs, die bereits seit Jahren bestehen. Ich glaube das tut jeder. Das mit dem Vergleichen. Oder?
Es ist einem egal wo man anfängt. Man hat nur vor den Augen wo man nicht ist und wo man noch hin will. Dass man noch nicht genug gemacht hat. Dass man nicht so gut wie die anderen ist. Dass man sich doch so sehr verbessern könnte.
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Weil ich sie lieb habe

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Meine Mama hat viel im Leben durchgemacht. Sie hat viel schlimmes überstanden. War aber trotzdem stark. Für mich. Für meinem Bruder. Sie hat nicht aufgegeben. Hat gekämpft. Für uns. Und ich bin ihr so dankbar. Nie hat sie ihr Leiden gezeigt. Wogte uns in Sicherheit. Sie war und ist mein zu Hause. Die wichtigste Person in meinem Leben. Das sag ich ihr auch immer wieder. Aber ich glaub sie nimmt das nicht so ernst. Und deswegen will ich ihr danken. Meine Liebe zeigen und sie einfach fröhlich machen.

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Picknicken

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Ich liebe Sommer. Und was kann man so schönes machen, um den Sommer auch richtig zu genießen? Richtig! Picknicken! Und natürlich geht das am Besten mit Freunden. Heute zeige ich euch eine Checkliste, was ihr so für den perfekten Picknick braucht und die ein oder anderen Bilder von meinem perfekten Picknickerlebinss – denn auch ich musste an einem solch wunderschönen Tag picknicken gehen.Weiterlesen »

Warum es hier in den nächsten paar Tagen etwas stiller sein wird

Hallo ihr Lieben,
es ist so, dass ich momentan einfach sehr wenig Zeit habe. Es sind Sommerferien, aber statt zu entspannen und faulenzen arbeite ich Tag für Tag an meiner Zukunft. Es gibt so viel zu tun, dass es mich wirklich ärgert, dass der Tag doch nur 24 Stunden hat! Es ist unfassbar, aber in den letzten paar Wochen, gab es wirklich nicht einen Tag an dem ich einfach nur entspannt und nichts gemacht habe. Freunde wollen sich treffen – ja, ehmm, nein, da kann ich nicht, ehmm, ja okay, dann sehen wir uns eben in ein paar Tagen – heißt es meistens. Denn auch wenn ich in ein paar Tagen keine Zeit habe, so weiß ich wie wichtig meine Freunde doch sind. Sie haben mir schon aus der ein oder anderen schweren Situation geholfen, haben mich unterstützt und waren für mich da, als ich sie am meisten brauchte. Und auch wenn ich keine Zeit habe, so muss ich mir die Zeit für sie nehmen, denn sie sind mir wichtig. Weiterlesen »

Weil es Menschen gibt, die für uns da sind, ohne dass sie uns kennen

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Ein Blog ist ein Ort, den jemand, eine Person mit Charakter, Schwächen und Stärken erschaffen hat. Eine Persönlichkeit mit ihrer ganz eigenen Geschichte. Einer Geschichte, die sie vielleicht nicht für alle sichtbar macht. Einer Geschichte, die sie selbst verletzt. Einer Geschichte, die vielleicht nur sie selbst kennt. Ihr – unsere Leser – nimmt an unserem Leben teil. Wir lassen euch manches wissen, manches aber bleibt geheim. Es ist schwer über manches zu reden, über manches zu schreiben, doch wir geben unser Bestes und hoffen ihr nimmt uns wahr. Nicht als den Blogger, der mal wieder etwas über sich gepostet hat, sondern als eine Person aus Fleisch und Blut, die euch ihre Gefühle offenbart. Denn wir sind auch nur Menschen. Wir haben unsere schlechten und unseren guten Tage. Manchmal sind wir traurig oder wütend. Und manchmal wissen wir nicht was man der Welt eigentlich zu sagen hat. Es gibt Blogger, die geben euch Tipps, was in dieser Jahreszeit wohl am meisten angesagt sein mag. Es gibt Blogger, die lassen manchmal eure Küche explodieren und machen eure Bäuche mit Köstlichkeiten voll. Und es gibt Blogger, die euch ein Einblick in ihre Seele gewähren – genau so wie Luise und Joana und ich.

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Tagebuch #9

17.07.2015

Ich sitze an der Bushaltestelle, lese ein Buch während ich das Knurren, oder als was auch immer man es bezeichnen möchte, des Busses höre. Ich komme aus der Stadt, war davor aber in der Fahrschule. Es war unheimlich warm dort, doch es war gut, dass ich dahin gegangen bin. Denn sonst wäre ich nicht in der Stadt gewesen, hätte nicht ein paar bekannte Gesichter gesehen. Hätte ich das Lächeln von ihnen und Fremden nicht gesehen. Die meiste Zeit in der Stadt musste ich einfach grinsen, es war ein komisches Gefühl, denn heute schienen die Menschen nicht so zu sein, wie sie sonst eigentlich immer sind. Unhöflich und in sich gekehrt. Ein Freund, denn ich länger nicht gesehen habe, ein Mädchen welches ich noch nie gesehen habe, und noch andere Menschen. Sie lächelten mich an. Machten meinen Tag schöner. Ich lächelte fröhlich zurück, denn ich weiß wie viel ein Lächeln doch bewirken kann. 

Ich sitze immer noch an der Bushaltestelle und während ich das tippte, kam endlich der Bus. Heute war ein schöner Tag. Heute war ein guter Tag. Und wenn ich gleich zu Hause bin, dann gehe ich spazieren, atme die Sommer Luft ein und nehme die Sonnenstrahlen in mich auf. Denn das Gefühl, welches ich gerade hatte, dass nenne ich Sommer. Das nenne ich Glücklichsein.

Outfit: Dance like nobody’s watching

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Ich mag es zu feiern. Es war nicht immer so, eigentlich war es früher ganz anders. Wollte jemand mit mir in eine Disko gehen, oder sonst wo, an einen Ort wo man tanzen musste, ließ ich mir immer die kreativsten Geschichten einfallen, wieso ich nicht mitkommen konnte. Mit der Zeit hab ich gelernt zu sagen, dass es einfach nicht mein Ding ist, doch dann schauten mich die meisten ziemlich komisch an, konnten nicht verstehen, wieso ich mein Wochenende ruhig verbringen wollte. Sie versuchten mich zu überreden und dies ließ mich immer wünschen, dass ich doch gelogen und gesagt hätte ich wäre doch krank oder müsste ganz dringend irgendwo hin.Weiterlesen »

Er

PicMonkey Collage (32)Es ist schon ein wenig länger her, seitdem ich diesen Text geschreiben habe und er ist auch auf jemand anders bezogen, als in den anderen Posts von mir. Wollte es nur gesagt haben, damit keiner etwas falsches denkt.

Er. Er war meine erste Liebe. Er, war der eine, den ich als richtig, als wichtig angesehen habe. Ich habe ihn verziehen. Jeden Fehler. Die großen, die mein Herz zerbrachen und die kleinen, die nicht der Rede wert waren. Ich habe ihn geliebt. Selbst als er mir zeigte, ich sollte es nicht. Er liebte mich nicht. Er war mein Licht. Und wer war ich? Ich schätze nur eine Maus in dem ganzen Spiel. Was ihn so besonders machte? Ehrlich, ich weiß es nicht! So viele Tränen hab ich an ihn vergoßen, denn ich war mir sicher, ich würde ihn immer lieben. Alle, die mir in die Augen sahen, fanden dort leere, als er mich verließ. Doch noch davor, als er da war, da sahen sie mich. Mich, die unendlich glücklich war. Die nur gelächelt hat, und auf der Welt nichts böses sah. Wie er war? Ich weiß es nicht. Die Erinnerung verblasst. Ich weiß nur, er hatte sich nicht an viel erinnert. War vergesslich. Ich mochte es nicht, akzeptierte es, weil er es war, ein Teil von ihm. Er war unsicher, schühtern. Eigentlich das was ich nie mochte. Ich bin der Typ, der Selbstbewusstsein mehr als Schüchterheit schätzt Ich mag es, wenn jemand weiß was er will und dafür auch kämpft. Aber wißt ihr was? Bei ihm war es egal. Ich hab alle Prinzipien übers Bord geworfen und sprang ins Ungewisse. Ins kalte Wasser, könnte man sagen. Tu es nicht, hört man irgendwo, du wirst an der Kälte sterben und der Aufprall, von dieser Höhe aus, wird dir alle Knochen brechen. Ich weiß nicht, ob ich es damals nicht hörte oder es einfach nicht hören wollte, aber ich sprang. Und kurz vor dem Aufprall, wusste ich, mir würde nichts geschehen. Dann die erste Berührung mit dem Wasser, der Aufprall war schmerzlos, doch die Kälte war zu stark für mich. Sein Kälte. Sie brachte mich um. Sie raubte mir den Atem und zerschmetterte meine Lunge. Ich konnte nicht nach oben schwimmen und Luft holen. Ich konnte es nicht, obwohl ich es so sehr wollte. Ich hatte einfach keine Kraft. Ich war zu schwach. Also blieb ich im Wasser, spürte jeden Stich, doch ich starb nicht. Ich lernte unter diesem kalten Wasser zu atmen, doch die Kälte schwand nicht, sie versetzte mir Tag für Tag einen Stich, ausnahmslos. Aber ich lebte, zumindest dachte ich das. Warum er es tat? Auch das weiß ich nicht, aber ich hab eine Vermutung. Vielleicht wurde dasselbe mit ihm gemacht. Vielleicht wurde er auch in eine unglaubliche Kälte geschupst, die er zwar überlebte, die ihn aber veränderte. Die ihm sein Vertrauen für die Menschen raubte. Die ihm glauben ließ, er dürfte nichts mehr von sich zeigen, niemanden mehr an sich lassen, er könnte doch verletzt werden. Wieder in der Tiefe der Kälte schwimmen, und dort vielleicht nicht mehr heile raus finden. Vielleicht dachte er das. Vielleicht auch nicht. Doch, weißt du was? Ich liebte dich.

Carrie Bradshaws Looks nachstylen

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Was fällt euch zu Carrie Bradshaw ein? Mir eine ganze Menge. Ich wollte schon länger einen Post über Carrie und ihre Freundinnen schreiben, kam aber nicht dazu. Und nun mach ich bei der Blogparade Serienjunkies mit, welche mir die perfekte Möglichkeit gibt, endlich einen Post dazu zu schreiben. Doch blieb eine Frage. Eine schwere Frage. Worüber soll ich denn schreiben? Versteht mich nicht falsch, mir mangelt es nicht an Ideen – ganz im Gegenteil – ich hab zu viele davon und kann mich nicht entscheiden. Also nehme ich ein wenig von dem und ein wenig von etwas anderem. Und die Sachen über die ich noch berichten wollte… Darüber schreib ich euch dann das nächste mal. Also könnt ihr euch noch über den ein oder anderen Sex and the City Post freuen.

Womit wir uns aber heute beschäftigen? Carrie. Carrie Bradshaw, der Autorin der Kolumne in New York Star. Der Frau, die versucht Männer zu verstehen, die Mr Big liebt, der treuen Freundin, die für die drei Mädels, die sie seid Jahren kennt, immer da ist.Weiterlesen »

Lichthauch

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Lichthauch steht für meine Liebe zur Fotografie. Doch wie die Liebe entstand… Das erzähle ich euch jetzt.
Es begann vor ein paar Jahren im Sommer. Bei Facebook gab es unzählige Seiten, die sich mit der Fotografie beschäftigten. Es gab Menschen, die wirklich ein Talent hatten und wuderschöne Fotos machten. Das wollte ich auch. Eine Geschichte durch Bilder erzählen. War fasziniert von den Bildern und von den Fähigkeiten der Fotografen, die in Wirklichkeit keine Fotografen waren, eben nur in dieser Internetwelt.
Also kam ich auf die Idee selbst ein Shooting zu machen, schnappte mir meine damalige Beste Freundin, und die Digitalkamera meiner Mama und es konnte los gehen. Und damit fing die ganze Geschichte an.
Das ist das einzige Bild, welches ich von diesem Tag noch habe. Weiterlesen »

Tagebuch #8

07.07.2015

Es ist wahr, wenn man sagt, dass man erst Tief fällt, später aber wieder alles gut wird. Das ist sowas von wahr! Und auch wenn ich in den schilmmsten Stunden nicht daran geglaubt habe, so kann ich dies nun bestätigen

Wißt ihr noch als ich euch ungefähr vor zwei Wochen schrieb, dass mein Leben ein absoluter Chaos ist? Es war eine schlimme Zeit für mich. Ich war mit mir selbst und meinem Leben total unzufrieden und wusste nicht, was ich machen sollte. Meine Gedanken machten mich fertig. ICH machte mich fertig. 

Doch ich wusste auch, dass es nicht so weiter gehen konnte, also hab ich mich zusammengerafft und alles scheint wieder auf dem richtigen Weg zu sein. Es sind auch Sachen passiert, auf die ich keinen Einfluss hatte, die mich überraschten und über die ich froh bin. Hätte mir jemand noch vor zwei Wochen gesagt, dass ich jetzt hier sein werde, wo ich jetzt bin, hätte ich wohl nur meinen Kopf geschüttelt und die Person mit nem Kissen beworfen, sie soll mir doch nicht solche Sachen erzählen, wo sie doch eh nie wahr werden. Und trotzdem ist es so passiert. 

Ach, ich kann euch noch sagen, dass ich gerade den ersten Punkt auf meiner SUMMER BUCKET LIST abgehakt habe, denn ich habe meinen ersehnten Praktikumsplatz in der Zeitung bekommen! Heute hatte ich ein Gespräch mit dem Redaktionsleiter und es lief super! Ich freue mich schon, wenn ich mein Praktikum endlich anfangen werde. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge Zeit…

Sonst mache ich heute nichts besonders. Räume gleich ein wenig auf, dann gehe ich in die Fahrschule, was gelernt werden muss, das muss eben gelernt werden. Dann hab ich noch das ein oder andere zu tun, aber mal schauen, was ich dann alles schaffe und was nicht. Ich kann euch aber schon verraten, dass ich etwas plane, und morgen ganz viel dafür und für euch machen werde. Ich hoffe es wird euch gefallen. 

Einen sonnigen Gruß aus meiner Kleinstadt

Tagebuch #7

06.07.2015

Ist es nicht komisch, wie schnell sich etwas ändern kann? Veränderungen treten plötzlich in dein Leben ein, ohne dass du sie erwartest. Das ist komisch. Mehr fällt mir dazu nicht ein. Und das ist auch komisch, denn eigentlich fallen mir sofort so viele Sachen ein, die ich doch sagen könnte. Ich bin selten still. 

Eigentlich wollte ich heute keinen Post schreiben. Denke, dass ihr euch für diese Tagebücher Beiträge vielleicht nicht so interessiert, aber ich musste nun was schreiben. Meine Gedanken irgendwo los werden. Auch wenn sie nicht so schön verpackt werden, wie in anderen Posts. 

Menschen… Sie überraschen mich immer wieder aufs neue. Wenn ich denke, jetzt ist aber Schluss, mich wird nie wieder etwas überraschen, so werde ich nach einiger Zeit eines Besseren gelehrt. Auch heute. Es scheint wirklich so, als ob das Unmögliche möglich wird. 

Doch wie soll man mit sowas umgehen? Mit einem Ereigniss, welches man wirklich nicht erwartet hätte!? Ich habe keine Ahnung, war sprachlos. Bin es immer noch. Ich weiß noch nicht mals was ich dazu schreiben soll. Und wenn es mir passiert, dann muss es schon was heißen, denn eigentlich hab ich genug Vokabular in meinem Kopf, welches ich zu jeder Zeit zu schönen Sätzen formulieren kann. Jetzt nicht. 

Meine Gedanken sind bei mir aber auch irgendwo ganz anders. Ich kann es nicht fassen. Ich kann es nicht verstehen. Woher kommt die Erkenntnis? Wo war sie die ganze Zeit über bloß versteckt und warum offenbart sie sich erst jetzt? Das muss doch einen Grund haben oder etwa nicht? 

Wie soll ich mich denn benehmen? Drauf eingehen oder doch lieber vorsichtig sein? Ich weiß, dass egal welches von beiden besser zu wählen wäre, ich mich für das Zweite entscheiden werde, denn viel zu oft wurde mir gezeigt, dass man sich nicht ganz auf die Menschen verlassen sollte. Deshalb bin ich heute vorsichtig. Wahrscheinlich auch morgen. Und die nächste Zeit über auch.

Schreiben ist meine Liebe. Schreiben ist meine Zukunft. Hoffentlich.

Schreiben

Dieser Blog hier ist meine kleine Nische, in der ich mich verstecken kann, wenn die Welt da draußen, mir doch zu viel wird. Es ist ein Ort, an dem ich ich selbst sein kann, und mich wohl fühle. Und ich hoffe meine Leser tuen es auch. Aber mein Blog ist nicht nur ein Zufluchtsort vor dem grauen Alltag sondern viel mehr.                                                                                                               Ihr habt keine Ahnung wie sehr es mich freut, wenn ich sehe, dass mein Blog immer mehr Besucher hat, immer mehr Aufrufe. Ich freu mich über jeden einzelnen von euch und dass ihr meine Arbeit, meine Gedanken zu schätzen wisst.            Weiterlesen »